Fentroß Fisch in Flammersfeld

2016-05-20_Fentroß_Fisch_web

Liebe Mitglieder,

mit dem Genuss von köstlichen frischen Backfisch hat der Vorstand der Region Flammersfeld – Leistungsgemeinschaft e.V. das neue Mitglied „Fentroß Fisch“ begrüßt.

Zum Angebot gehören neben Backfisch auch Kibbeling, verschiedene Sorten Fischbrötchen, Frischfisch und div.Beilagen.

Frau Stefanie Fentroß ist mit Ihrem Fischstand immer Freitags in Flammersfeld, Rheinstraße, Nähe ARAL-Tankstelle, zu finden.

Ein Besuch lohnt sich!

Leistungsgemeinschaft auf dem Westerwälder Blumenmarkt

Bei strahlendem Sonnenschein kamen viele Besucher am Stand vorbei.

Bei strahlendem Sonnenschein kamen viele Besucher am Stand vorbei.

Mit einem Infostand beteiligte sich die Leistungsgemeinschaft „Region Flammersfeld“ am Westerwälder Blumenmarkt in Horhausen. Als regionale Spezialitäten gab es Flammersfelder Apfelsaft und frische Kartoffeln von Kartoffel-Hoffmann aus Eichen, einem neuen Mitglied der Leistungsgemeinschaft.

Der Vorsitzende, Ulli Gondorf, zog ein positives Fazit: „Wir haben viele interessante Gespräche geführt und kommen gerne im nächsten Jahr wieder.“

Bäckerei-Filiale in Flammersfeld eröffnet

Herzlich willkommen geheißen wurde jetzt das familiengeführte Unternehmen Bäckerei Grund von der Ortsbürgermeisterin Hella Becker, dem Bürgermeister der VG Flammersfeld Ottmar Fuchs und dem Vorstand der Leistungsgemeinschaft Flammersfeld, Ulli Gondorf und Wolfgang Scharenberg. Neben einem bunten Blumengruß zur Eröffnung überbrachten die Ortschefs der Inhaberin und ihrem Team ihre besten Wünsche zu einem guten Gelingen und erfolgreichen Arbeiten in Flammersfeld..

Das Traditionsunternehmen wurde 1979 in Höchstenbach von Bäckermeister Heinz Willi Grund und seiner Frau Bärbel gegründet. Bei der Eröffnung in Flammersfeld persönlich hinter der Theke stand Frau Daniela Grund, die heutige Chefin des Unternehmens. Als Bäckermeisterin und Dipl. Betriebswirtin führt Frau Grund das Unternehmen nun in der zweiten Generation. Ulli Gondorf und Wolfgang Scharenberg luden Daniela Grund natürlich sofort dazu ein, sich gemeinsam mit der Leistungsgemeinschaft für eine gute Zukunft für die REGION FLAMMERSFELD zu engagieren.

Das Besondere der Bäckerei Grund ist der hauseigene Sauerteig und der riesige, urige Holzbackofen, der im Jahr 2007 gemauert wurde und in dem jeden Tag an die 65 Holzofen Landbrote, 60 Westerwald Steig Brote, Holzofen Weizen- & Holzofen Roggenvierlinge sowie der einzigartige Holzofen Bauernkuchen gebacken wird. Dadurch das der  Holzofen ausschließlich mit gut abgelagertem Buchenholz befeuert wird, erhalten die Backwaren ihre knusprige Kruste und den unvergleichlichen Geschmack.

Der neue Filiale in Flammersfeld gesellt sich zu den bereits bestehenden 14 Filialen der Bäckerei Grund im Westerwald. Wie an vielen anderen Standorten auch wird sich die Bäckerei Grund in Flammersfeld auch die Möglichkeit anbieten, bei schönem Wetter, draußen auf der Terrasse zu frühstücken.

Oberlahrer Wirtschaftsgespräch brachte gute Ergebnisse

Oberlahr. Regional wirtschaften, eine positive Entwicklung der Infrastruktur und sichere, gut erreichbare Bushaltestellen der Linienbusanbindung Altenkirchen-Neuwied nahe Oberlahr, sind nur einige von zahlreichen Zukunftszielen, die die Teilnehmer des 1. Lahrer Wirtschaftsgesprächs im „Kleinen Weinschwärmer“ in Oberlahr erarbeitet haben. Gastgeber des Treffens war die „Region Flammersfeld – die Leistungsgemeinschaft e.V.“. Viel Gesprächsstoff gab es bezüglich der Haltestellen der Busverbindung an der B 256. „Wir können diese lebensgefährlichen Haltestellen, die unmittelbar an der Straße liegen, nicht weiterhin dulden“, so ein Versammlungsteilnehmer. Die Leistungsgemeinschaft fordert schnellstmöglich eine sichere Bushaltestelle in der Nähe des ehemaligen Schwimmbadparkplatzes. Dort sind auch Haltemöglichkeiten für die „Taxifahrer“ die die Schüler oder Pendler mit dem PKW zur Haltestelle bringen.

„Gemeinsam für die Region, mit dem Motto gutes-Leben-gutes Land, wir wollen die Lahrer Herrlichkeit und die dortigen Firmen und Geschäfte weiter voran bringen“, so der Vorsitzende der Gemeinschaft, Uli Gondorf, während seiner Begrüßung. Über 20 Handwerker, Firmeninhaber, Firmenvertreter, sowie die Ortsbürgermeister aus Burglahr, Dieter Reifenhäuser, und Oberlahr, Anneliese Rosenstein, waren der Einladung gefolgt. Eine der zahlreichen Ideen aus der Versammlung, war auch die Eröffnung eines Regionalladens wie in Altenkirchen. Diese, wie auch der Vorschlag eine Infobroschüre herauszugeben, die Arbeitssuchenden von außerhalb die vielen Vorzüge der Region präsentiert, stießen auf ein positives Echo. Auch eine tiefere Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen war Gesprächthema. Die Situation bezüglich von Arbeitsplätzen in der Lahrer Herrlichkeit ist zufriedenstellend. Gondorf bedauerte sehr, dass kein Vertreter der Verbandsgemeindeverwaltung, obwohl eingeladen, anwesend war. „Die Verwaltung hat heute Abend gute Hinweise und Tipps für die Zukunft unserer Region versäumt.“ Der zweite Regionalmarkt findet am Samstag, 8. Oktober am und im Flammersfelder Bürgerhaus statt.

Text: Heinz-Günter Augst

Vorstand der Leistungsgemeinschaft gratuliert dem „Nest“ zur Eröffnung

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Die Vorstandsmitglieder Thomas Stengl, Renate Schmidt, Wolfgang Scharenberg, Inge Heidecker, Wolfgang Sell, Ulli Gondorf und Dirk Fischer gratulierten Daniel Vogel (vorne Mitte).

Der neue Vorstand der „Region Flammersfeld – Die Leistungsgemeinschaft e.V.“ verband die erste gemeinsame Vorstandssitzung mit einem Besuch in der neuen Cocktailbar-Bistro-Lounge „Nest“ in Flammersfeld. Sie gratulierten dem Inhaber Daniel Vogel zu dem gelungenen Ambiente und freuten sich darüber, dass es in Flammersfeld wieder ein Lokal als Treffpunkt für Jung und Alt gibt. Das ist laut Daniel Vogel tatsächlich so, da sowohl junge Leute als auch „über 80-jährige“ zu den Besuchern zählen. Eine große Auswahl an Cocktails, Kaffeespezialitäten und eine umfangreiche Getränkevielfalt bieten für jeden Gast etwas.

Eine Besonderheit ist das Angebot, dass für Gäste, die mit dem Taxi kommen und einen Beleg haben, die Kosten für die Rückfahrt übernommen werden. So können die Besucher unbeschwert die leckeren Cocktails genießen.

BUZ: Die Vorstandsmitglieder Thomas Stengl, Renate Schmidt, Wolfgang Scharenberg, Inge Heidecker, Wolfgang Sell, Ulli Gondorf und Dirk Fischer gratulierten Daniel Vogel (vorne Mitte).

Regionaltreffen der Werbegemeinschaften mit Ministerbesuch

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Die Werbegemeinschaften des Westerwalds trafen sich am 3. März zum Arbeitsgespräch in Flammersfeld im g.r.i.p.s-Büro, an dem auch die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke teilnahm. Gastgeber war die Leistungsgemeinschaft „Region Flammersfeld“ und es beteiligten sich 15 Vertreter aus 3 Landkreisen (Altenkirchen, Neuwied, Westerwaldkreis). Insgesamt arbeiten 19 Werbegemeinschaften aus dem Westerwald regelmäßig zusammen, um gemeinsame Themen zur Förderung der Wirtschaft in der Region zu besprechen.

Hauptgesprächsthemen waren Fashion-Outlet-Center (FOC), verkaufsoffene Sonntage sowie die Versorgung mit schnellem Internet. Die Ministerin nahm Stellung zur Landesplanung bezüglich weiterer FOCs, die dem Einzelhandel Sorgen bereiten. Eine weitere Ansiedlung sei nicht geplant und für derartige Planungen „auf der grünen Wiese“ sollen keine Landesgelder bereitgestellt werden. Mit Blick auf das FOC Montabaur wiesen die Gewerbevertreter darauf hin, dass sie dort eine Umgehung der Beschränkung auf 4 verkaufsoffene Sonntage befürchten, indem das FOC als Bahnhofsgelände deklariert wird, ähnlich wie beim FOC in Zweibrücken, wo der Flughafen als Vorwand dient.

Zu den verkaufsoffenen Sonntagen brachten die Händler den Wunsch an, dass es ideal wäre, wenn ihnen freigestellt wäre, an welchen Sonntagen diese stattfinden. Dies sollte auch einschließen, dass ein verkaufsoffener Sonntag im Dezember stattfinden darf, wo dies aktuell nicht erlaubt ist. Sie machten deutlich klar, dass sie keinen zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntag fordern, sondern die Möglichkeit wahrnehmen möchten, einen der vier erlaubten Sonntage im Dezember wahrzunehmen, so z. B. wenn der 1. Adventsonntag in den Dezember fällt oder wenn an einem der Dezembersonntage ein Weihnachtsmarkt in der Stadt stattfindet. Die Sonntagsruhe sei dann eh nicht gegeben, wenn Markttreiben herrscht. Zudem gibt es diese Regelung im benachbarten NRW nicht, sodass Kaufkraft aus der Region verloren geht.

Bei den Händlern herrscht große Sorge, dass die Innenstädte gerade im ländlichen Bereich aussterben. Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein, fahren am Samstag in die großen Gewerbegebiete, FOCs oder Städte, um dort ihr Einkaufserlebnis ganz anders wahrnehmen zu können als im ländlichen Bereich. Hierzu machte Eveline Lemke konkrete Vorschläge, welche alternativen Strategien erfolgversprechend seien. Generell müssten regionale Produkte mehr gestärkt werden und als Marke etabliert werden. Die Eifel habe das schon erfolgreich umgesetzt. Wichtig sei festzustellen, mit welchem positiven Image man den Westerwald verknüpfen kann. Ein Alleinstellungsmerkmal für die Region müsse herausgearbeitet werden. Darauf aufbauend könnte dann eine Regionalmarke entwickelt werden, die auch förderwürdig wäre, z. B. durch Leaderprojekte. Die Ministerin wies darauf hin, dass es verschiedene Fördermöglichkeiten gibt, auch um einen Ortskern wiederzubeleben. Generell schlug sie vor, statt sich in mehreren kleinen Projekten zu verzetteln, sich auf einen strategischen Ansatz festzulegen und diesen konsequent gemeinsam zu verfolgen.

Zum Thema schnelles Internet meinte Eveline Lemke, dass langfristig überall 300 Mbit erforderlich sind und auch ländliche Regionen damit versorgt werden müssten. Aufgrund von Vorgaben auf EU- und Bundesebene seien der Landesregierung hier jedoch teilweise die Hände gebunden, um konkret etwas zu bewirken, aber man sei am Thema dran.

Insgesamt waren sich die Gewerbevertreter einig, dass sich durch den Zusammenschluss der 19 Werbegemeinschaften viele positive Effekte ergeben. Man wird von der Politik eher gehört und ernst genommen.

Vorstand der Leistungsgemeinschaft verstärkt!

Um im Jubiläumsjahr 2016 die Tätigkeiten noch zu verbessern, hat sich die „Region Flammersfeld – die Leistungsgemeinschaft e.V.“ im Vorstand verstärkt. Als neuer Pressewart wurde Dirk B. Fischer aus Rott gewählt, der mit seiner Werbeagentur “1alles“ über die Erfahrung und das nötige Know-How verfügt. Zum 2. Beisitzer wurde der allseits bekannte Wolfgang Sell aus Flammersfeld (JuWo Raiffeisen und selbstständiger Berater im Gartenbau) gewählt. Desweiteren ernannte die Mitgliederversammlung am 17. Februar im Westerwaldtreff den scheidenden Pressewart Wolfgang Conzendorf zum Integrationsbeauftragten (für Flüchtlingsfragen).

Die Inhaberin des Westerwald-Treffs Frau Ehlscheid wohnte der Versammlung bei und bot ihre Zusammenarbeit für das Jubiläumsjahr 2016 an.

Interessierte  Gewerbetreibende, Industrieunternehmen und Solo-Selbstständige, die bei uns mitmachen möchten, melden sich entweder im g.r.i.p.s.- Büro oder bei Lotto-Post-Musik Scharenberg oder allen teilnehmenden Betrieben.

Neuer Vorstand legt ersten Jahresbericht vor: 2015 – das Jahr der Neuorientierung!

Auf der Mitgliederversammlung am 17. Februar im Westerwaldtreff hat der neue  Vorstand seinen 1.Jahresbericht vorgelegt.
In über 30 Veranstaltungen haben Mitglieder und Vorstand aktiv zusammen gearbeitet und die Leistungsgemeinschaft neu ausgerichtet. Standen am Anfang noch neue Ideen und Konzepte im Zentrum der gedanklichen Auseinandersetzung, so hat anschließend die inhaltliche Arbeit mit neuem Logo und Design Fahrt aufgenommen .
Sowohl die Beteiligung an dem Festen der Ortsgemeinde „50 Jahre Minigolfplatz“, als auch beim „Vereinsabend“ auf der Kirmes wurden die neuen Vereins- Poloshirts mit Stolz getragen. Anschließend bildeten die Apfel-Kampagne und der 1. Regionalmarkt weitere gelungene Höhepunkte,  bevor das X-mas Pop-Konzert und der Neujahrsempfang das Vereinsjahr abschlossen.
Die Mitgliederzahl ldes Vereines hat sich positiv entwickelt, zur Zeit sind 68 Betriebe und Selbstständige im Verein Mitglied.
Der Bericht kann beim Vorstand angefordert werden. vorstand@region-flammersfeld.de

Dank an Mitglieder: Unser gemeinsamer Neujahrsempfang mit g.r.i.p.s.-Raum für Entwicklung war ein voller Erfolg!

Dank der tätigen Mithilfe vieler Mitglieder wurde der Abend ein Erlebnis. Eingerahmt von über 130 Gästen in Feier- Laune und in einem Bürgerhaus, das fast nicht wiederzuerkennen war. Die Inszenierung der Bühne durch Wolfgang Scharenberg und sein Team war super gelungen, illustriert durch Lichteffekte und mit vielen Blumen vom Blumen-Löwenzahn. Mit einer kleinen, feinen Band, bestehend aus unserem Allround-Musiker Wolfgang Scharenberg und der Sängerin Anita Vidovic aus Lich/Hessen wurde auch der Musikgenuss an diesem Abend groß geschrieben. Fast schon ein bisschen schade, dass die Band diesmal eher im Hintergrund blieb und nur einen angenehmen Klangteppich für die Gespräche der Gäste zaubern durfte. Das Na-endlich von unserem Mitglied Markus Seifen aus dem Haus Felsenkeller hatte ein sehr ansprechendes Buffet gezaubert, Ralf Supenkämper hat es sich nicht nehmen lassen – trotz anstehender eigener Hochzeit – uns wie gewohnt mit den Tischen und Getränken zu versorgen und die Damen vom Serviceteam haben wirklich einen tollen Job gemacht.

Der Vorstand der Leistungsgemeinschaft möchte sich ausdrücklich und herzlich bei allen Gästen für Ihre Teilnahme, die vielen Aufmerksamkeiten, die anerkennende Worte und Geschenke und vor allem für die viele Mithilfe bedanken. Hier haben alle an einem Strang gezogen! Die Anerkennung gehört dem ganzen Team. Und doch wollen wir einige hervorheben: Thomas Stengl (Glas Stengl), der als Beisitzer im Vorstand immer ansprechbar ist, wenn es um die Übernahme von Arbeit geht, Renate und Hans Gerd Schmidt (Tischlerei) die in gemeinsamer Leistung sowohl fast 200 Einladungen auf den Weg gebracht und den Auf- und Abbau koordiniert haben.

Überhaupt hat diesmal der Spaß an der Freud im Mittelpunkt gestanden und viele haben sich eingebracht: Inge Heidecker, Goldschmiedin aus Burglahr hat Ihren Einstand mit zwei Fässern lecker Kölsch gegeben und Dirk B. Fischer von der [1]alles Werbeagentur hat mit Axel Weigend vom g.r.i.p.s. in gemeinsamer Nachtarbeit den Aufruf an die Vereine „Das war unser Jahr 2015 “ als Collage umgesetzt. Viele Vereine sind unserem  Aufruf gefolgt und haben uns Bilder ihres Events aus 2015 überlassen. Es sind drei große Banner entstanden, die an dem Abend vorgestellt und nun auch anderswo eingesetzt werden können (Auszüge: siehe Bild). Josef Zolk hat als Leiter des Raiffeisenhauses gerne die Aufgabe übernommen die Genossenschaftsidee als modernen Lösungsansatz für die regionale Entwicklung in Flammersfeld vorzustellen.

Zum guten Schluss wollen wir uns auch noch bei Silke Lücking  vom „Notnagel“ bedanken, die freundlicherweise ihre Veranstaltung auf Freitag verschoben hatte. So konnte auch die Theke und der kleine Gastraum mit genutzt werden, was der Veranstaltung eine entspannte Atmosphäre verlieh!

Für den ganzen Vorstand
Ulli Gondorf * Wolfgang Scharenberg * Renate Schmidt * Inge Heidecker * Ralf Supenkämper * Wolfgang Conzendorf * Thomas Stengl

Neujahrsempfang der Leistungsgemeinschaft Flammersfeld

Neujahrsempfang der Leistungsgemeinschaft Flammersfeld

Zum Neujahrsempfang hatte die Leistungsgemeinschaft Flammersfeld anlässlich des 20-jährigen Bestehens am Donnerstag, dem 14. Januar in das Bürgerhaus Flammersfeld eingeladen. Vorsitzender Ulli Gondorf konnte Gäste aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Gewerbe begrüßen. Die gemeinsame Arbeit für die Region wurde explizit betont.

Neujahrsempfang der Leistungsgemeinschaft Flammersfeld

Grußworte sprachen Ortsbürgermeisterin Hella Becker (rechts) und VG-Bürgermeister Ottmar Fuchs (links)und wünschten dem Vorsitzenden Ulli Gondorf und den Mitstreitern weiterhin viel Erfolg. Fotos: kkö

Gemeinsam mit dem „g.r.i.p.s.“ hatte die Leistungsgemeinschaft Flammersfeld e.V. den Neujahrsempfang geplant und ausgerichtet. Aus der Verwaltung und Politik waren Ortsbürgermeister und Gemeinderatsmitglieder aus den verschiedenen Orten erschienen. Besonders begrüßte Ulli Gondorf den Verbandsgemeindebürgermeister, Ottmar Fuchs sowie die Ortsbürgermeisterin aus Flammersfeld, Hella Becker und den früheren Verwaltungschef Josef Zolk.

In seiner Rede ließ Gondorf die 20-jährige Geschichte der Leistungsgemeinschaft noch einmal Revue passieren. Er bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern der vergangenen Jahre führte aus: „Wir, der Gewerbeverein von Flammersfeld haben eine Mission: Wir wollen die Region lebenswert erhalten – und zwar nicht nur die eigentliche Ortschaft Flammersfeld, sondern ausdrücklich die ganze Region.“Die Vorstandsmitglieder der Leistungsgemeinschaft Flammersfeld und Ehrengäste.

Gondorf wies auch daraufhin, dass die Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen aus den anderen Verbandsgemeinden nunmehr seit einem Jahr funktioniere. Besonders nannte er die Tatsche, dass es gelungen sei die Vereine aus Altenkirchen und Hachenburg an einen Tisch zu bringen. Ziel sei es die Region lebenswert zu erhalten. „Dazu arbeiten wir eben auch mit denjenigen an unseren „Rändern“ zusammen, schauen über den Tellerrand, den Kollegen in Horhausen vom „Marktplatz“ die auch heute eingeladen sind, das Kino in Neitersen, denn das ist eine Kulturstätte ersten Ranges, da gehen wir ja nicht zu WM und EM Spielen gemeinsam zum Public Viewing hin sondern auch ins Kino. Und das ist auch ein schöner Saal für Veranstaltungen.“

Die Ortsbürgermeisterin betonte die gute Zusammenarbeit mit der Leistungsgemeinschaft und sagte die weitere Unterstützung zu. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Ottmar Fuchs, wies in seiner Rede daraufhin, dass die Leistungsgemeinschaft auch soziale Projekte fördere. Dies verdiene Anerkennung. Er überreichte dem Vorsitzenden den obligatorischen Umschlag.

Die Verantwortlichen der Leistungsgemeinschaft wollen sich auch weiterhin, mit Unterstützung der Vereine, um die Region, auch im Rahmen des „Leader-Projektes“ bemühen.
Im Rahmen der gemeinsamen Arbeit der Gewerbevereine sollen Aktionen und Events als Gemeinschaftsveranstaltungen geplant und durchgeführt werden. Dies wurde auf der letzten Sitzung der Vereine bereits angesprochen. (kkö)